Der Alltag in Zeiten des Coronavirus ist bei uns allen mächtig durcheinandergewirbelt. Auch wir bei Kudernak haben uns gefragt, welche Maßnahmen wir zur Eindämmung der Pandemie treffen können. Natürlich haben wir entsprechende Hygiene-Vorkehrungen getroffen. Doch plötzlich taucht das Problem auf, dass die besten Hygieneregeln nichts nutzen, wenn man Türklinken anfassen muss, die auch andere anfassen. Da das COVID-19 Virus einige Zeit auf Oberflächen überleben kann, stellen Türgriffe ein Übertragungs-Risiko dar. In Unternehmen wie der Kudernak GmbH können weder nach jeder Berührung die Türgriffe desinfiziert werden, noch können aus Sicherheitsgründen die Türen offenbleiben.

Als die ersten Kollegen umständlich versuchten mit dem Unterarm die Türen zu öffnen, war schnell die Idee geboren hier Abhilfe zu schaffen. Mit unserer „DAISY“, der Hilfe für das handlosen Öffnen von Türen mit Hilfe des Unterarms. Unser 3D-Druck Team der Kudernak GmbH hatte hierfür mehrere Varianten entwickelt und getestet. Da sich das Design aus Handhabungsgründen immer mehr einem Entenschnabel annäherte, wurde es intern „Daisy“ getauft.

Über diese Hilfe zum handlosen Öffnen der Türen wurden auch Freunde und Bekannte verschiedenster Branchen informiert, die immer mehr Interesse zeigten. Da in diesen besonderen Zeiten alle Ihren Beitrag zum Überwinden der Krise leisten müssen, war sehr schnell klar, dass wir „Daisy“ als Produkt anbieten werden.

Der 3D-gedruckte Türöffner „Daisy“ wird einfach an vorhandenen Türgriffen angebracht. „Daisy“ kann an handelsübliche Türgriffe angeschraubt werden, ohne Löcher zu bohren oder den vorhandenen Türgriff zu ersetzen. An dem „Entenschnabel“ können Türen nun mit dem Arm anstatt mit den Händen geöffnet und geschlossen werden. Wenn dadurch weniger Türgriffe berührt werden, kann der 3D-gedruckte Türöffner dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verringern.

ZU „DAISY“